Remo Keldenich

Anwendungsfall

Social Engineering: Warum der Faktor Mensch im Visier von Cyberkriminellen steht

In der modernen Geschäftswelt sollte jedes Unternehmen eine klare Strategie gegen Angriffe auf firmeninterne Daten besitzen. Hacker verfügen über einen gesamten Baukasten an Möglichkeiten, mit denen sie sowohl einzelne Individuen als auch traditionsreiche Betriebe lahmlegen können.  Obwohl moderne IT-Infrastruktur wie Firewalls, Verschlüsselungen und technische Sicherheitsbarrieren mittlerweile zum essenziellen Standard gehört, sind Angreifer davon nicht abgeschreckt.

Ein aktueller Bericht von Verizon rund um Datenschutzverletzungen aus 2026 zeigt, dass die Entwicklung der Social Engineering Angriffe vom Jahr 2024 bis 2026 leicht rückläufig war:

2024: 22 %

2025: 17 %

2026: 17%

Trotz dieses leichten Rückgangs bleibt über den Zeitraum hinweg Social Engineering konstant zu den drei häufigsten Angriffsvektoren weltweit. Umso wichtiger ist ein genauer Blick darauf, wie Cyberkriminelle ihre Angriffsvektoren gezielt auf die eigenen Mitarbeitenden spezialisieren, um sich so den Weg zu sensiblen Unternehmensdaten zu ebnen.

 

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